BND unterstützt Markt für Sicherheitslücken

www.heise.de 10.11.2014 4stern

Der BND plant 4.5mio EUR für den Kauf von Sicherheitslücken ein, um gesicherte Verbindungen abzuhören.

Das berichtet Heise im verlinkten Artikel.

Ich kann mich Michael Waidner vom Fraunhofer-Institut nur anschließen. Es ist keine gute Idee den Markt zu befeuern.

Es wird zeit für Alternativen! Als erstes sollten die Geheimdienste mal erklären welchen Nutzen die überhaupt haben, wenn man den nämlich nicht nachweisen kann, gibt es keinen! Und die Nerds unter uns denken hoffentlich schon über Alternativen nach!